// Experimentiertage

Kleine Forscher und große Seifenblasen

Experimentiertage an der Josefschule

Was ist eigentlich „umami“, wie funktionieren Magnete oder was passiert mit einer Flamme unter einer Glocke, wie halten Türme, wie erkenne ich eigentlich Luft oder was kann ich mit Seifenblasen machen: Das sind nur einige der Phänomene, die die Mädchen und Jungen der St. Josef Grundschule an sechs Experimentiertagen im Schuljahr im Abstand von vier Wochen untersuchen. Überall im Schulgebäude sind an diesen Tagen die Spuren der verschiedenen Versuche der Schüler zu erkennen. Ziel der Experimentiertage ist die Ermutigung zum Forschen – und das Experimentieren zu naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Fragestellungen. An jedem Experimentiertag gibt es ein neues Angebot. Die kleinen Forscher untersuchen zunächst ein Phänomen und halten dann das Ergebnis in ihrem Forscherheft fest. Sebastian und Bernd aus der 4b zeigen sichtlich Spaß: „Sonst haben wir Seifenblasen fliegen sehen, jetzt haben wir mit einem Strohhalm in deiner Seifenlösung tolle riesig große verschachtelte Gebilde erzeugt und konnten beobachten, wie sich die Farben auf der Seifenhaut bewegen.“

Nach drei erfolgreichen Experimentiertagen, die die Kinder inzwischen erlebt  haben, freuen sie sich auf weitere drei spannende Tage, an denen sie zu anderen Phänomenen forschen können.